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| Die Referenten »
Die Vorträge beginnen jeweils pünktlich um
19.00 Uhr in den Räumen der Technischen Universität
München, Eingang Zentralgebäude, Arcisstrasse 21, Theresianum.
Im Anschluss Diskussion und kleiner Imbiss.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Vorträge |
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Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 21. Januar 2004, 19:00
Uhr
Dipl.-Ing. (FH) Franz Schropp
Koordinator der Metall- und Elektroberufe beim Deutschen Industrie-
und Handelskammertag
Begrüßung
Prof. Dr. Peter Kammerer
Vizepräsident der Fachhochschule München
Kurzvortrag: "Internationalisierung und Hochschulmarkt - Kernaufgabe
der Hochschulen im internationalen Bildungsmarkt"
Dipl.-Kfm. Ingo Blunck
Microsoft Corp. (München), Director Enterprise and PartnerGroup
Central & Eastern Europe
Vortrag: "Wie Unternehmen die Kreativität ihrer Mitarbeiter
wecken -
Ein Weltkonzern als Bildungsträger"
Der Vortrag zeigt, warum die digitale Gesellschaft auch große
Veränderungen bei der Fort- und Weiterbildung bewirken muss.
Anhand konkreter und interner Beispiele entstehen Einblicke,
wie Microsoft dieses Thema bei den Mitarbeitern angeht ("hinter
den Kulissen").
Diskussion
Weitere Vorträge
Montag, 2. Februar 2004
Gut verhandelt? - Worauf Manager achten sollten
Dr. Rajan R. Malaviya,
Institut für Wirtschafts- und Politikberatung (Frankfurt), Direktor
Die Komplexität der Wirtschaft ist mit der Komplexität der Interessengegensätze
verbunden. Damit aus Interessengegensatz Wertschöpfung entsteht
und kein Nullsummenspiel, ist eine besondere Kunst des Verhandelns
notwendig. Der Vortrag versucht die wichtigsten Aspekte der
Strategie und Taktik für eine value added Verhandlung zu beleuchten.
Montag, 9. Februar 2004
Kleckern oder klotzen? - Unternehmerische Bildungsstrategien
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
Dr. Udo Dierk, Siemens
AG (München), Leiter Management Learning
Wissensgesellschaft - Kompetenzaufbau - Knowledge Management
- Corporate Universities usw. usw. usw. Diese Schlagworte hört
man heute nicht nur innerhalb der Unternehmen, sondern auch
und vermehrt außerhalb. Seit PISA hat auch die Gesellschaft
das Thema Bildung (wieder)entdeckt. Dabei ist es ja eine Binsenweisheit,
dass in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland Wissen ein
entscheidender "Produktionsfaktor" ist, auch wenn wir nicht
mehr so produktionslastig sind wie vor 50 Jahren, oder gerade
deshalb!! Am Beispiel Siemens wird erläutert, wie Bildung und
Wissenserwerb strategisch genutzt werden können zum Vorteil
der Mitarbeiter und des Unternehmens. Insbesondere wird der
Aspekt des ziel- und ergebnisorientierten Lernens betrachtet
und anhand von Beispielen vertieft.
Donnerstag, 26. Februar 2004
Wie Führungskräfte internationales Know-how aufbauen
Miteinander leben, voneinander lernen - Das Projekt ‚Life'
Richard Gaul, BMW Group
(München), Leiter Konzernkommunikation und Politik
Prof. Dr. Hans Hunfeld,
Lehrstuhl für Didaktik der englischen Sprache und Literatur,
Katholische Universität Eichstätt
Das Referat zeigt die Grundlagen des LIFE-Konzeptes der BMW-Group
auf. Der faktische Widerspruch zwischen der “Normalität des
Fremden” und der immer noch ungenügenden Reaktion auf ihn verlangt
interkulturelles Lernen als eine ganz normale, selbstverständliche
Reaktion auf die vielfachen Veränderungen der Wirklichkeit.
LIFE nutzt kulturelles Wissen des jeweils anderen Lerners, bricht
gewohntes Denken und Verhalten auf, fördert Mehrsprachigkeit,
schult das Hinhören auf fremde Erfahrung und fremde Rede, zeigt
Möglichkeiten, die je eigene Weltsicht zu überprüfen.
Donnerstag, 4. März 2004
Softskills für angehende Führungskräfte - Bildung als Schlüssel
zum Management
Dr. Pierre Yogeshwar,
Kalyana People Consulting (München), Leiter
Vergleicht man die Lebensläufe von erfolgreichen
und „stecken gebliebenen“ Managern, so stellt man oft fest,
dass die fachliche Qualifikation beider Gruppen sich nur wenig
unterscheidet. Die fachliche Qualifikation wird von früh an
durch die Schulausbildung und später durch Hochschulen, Austauschprogrammen,
Praktika usw. unterstützt. Bei den methodischen und vor allem
bei den sozialen Fähigkeiten hingegen, stellt man große Unterschiede
zwischen beiden Gruppen fest.
Mit ‚sozialer’ Fähigkeit oder „social skill“ ist die Fähigkeit
gemeint, zwischenmenschliche Kontakte bewusst zu gestalten.
Manchmal tritt sogar die paradoxe Situation ein, dass gerade
die fachlichen „Cracks“ sich gerade durch ihre Fachexpertise
selbst ein Bein stellen, indem sie ihre benötigten sozialen
Fähigkeiten allzu lange durch ihre Fachexpertise kompensieren
– bis es zu spät ist zum „Nachholen“. Fachliche Brillanz kann
also auch manchmal hinderlich sein.
Viele gute Unternehmen kennen dieses Problem und wissen, dass
es viel einfacher ist, einem Menschen bspw. partielle Differentialgleichungen
beizubringen, als konstruktive Konfliktprävention. Deswegen
ist auch seitens des öffentlichen Bildungssystems vorerst keine
substanzielle Besserung zu erwarten, so dass die Manager und
die Unternehmen sich selber helfen müssen. Bloß wie?
Darüber handelt der Vortrag. Er geht den Fragen nach, welche
Fähigkeiten für angehende Führungskräfte relevant sind und wie
die Entwicklung dieser Fähigkeiten im Idealfall durch Personalentwickler
unterstützt werden kann. Der Vergleich mit reellen Situationen
wird in provokativen Thesen zur Personalentwicklung in guten
Unternehmen zusammengefasst.
Donnerstag, 25. März 2004
Was jeder Manager über PR wissen sollte - Vom professionellen
Umgang mit der Öffentlichkeit
Wolfgang Scheunemann,
DaimlerChrysler AG (Stuttgart), Leiter Technologie- und Umweltkommunikation
PR ist keine Zauberei - jeder kann erfolgreich Öffentlichkeitsarbeit
betreiben. Natürlich: Je professioneller der Umgang, desto effizienter
die eingesetzten Mittel im Verhältnis zum Erfolg. Noch wichtiger:
Was man unbedingt wissen muss, um nicht in Fettnäpfchen zu treten.
Der Vortrag benennt in einer Art Crashkurs die Fakten, die man
als Manager über PR kennen sollte.
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